
Über Uns
Siddhartha

MIT DER NATUR GESTALTEN – Schon bei der Planung des Resorts haben wir darauf geachtet, dass möglichst wenige Bäume den Bautätigkeiten zum Opfer fielen. So haben wir zum Beispiel in einigen Bungalows die Palmen in den halboffenen Bädern stehen lassen.
Wir wollen unseren Gästen das Gefühl von Platz, Freiheit sowie die Möglichkeit des Rückzugs in die Privatsphäre vermitteln. Deshalb haben wir auf dem 2.4 Hektar grossen Gelände nur 32 Bungalows und Villen gebaut. Die meisten Gebäude sind so angelegt, dass ein wunderbarer Blick auf den mit viel Sorgfalt und Sachkenntnis angelegten, parkähnlichen Garten und das Meer möglich ist.
Ein traumhafter Meerblick ist durch die luftige und offene Bauweise auch von unserem Restaurant und dem direkt an der Uferfront gelegenen Open Air – Yoga Studio möglich.

Wie alles begann
DIE GRÜNDER
Im Jahr 2008 entschieden sich Stefan Brand und Barbara Ebel für einen ungewöhnlichen Weg. Statt in einer etablierten Tourismusregion investierten sie in ein unberührtes Küstenstück im Nordosten Balis – mit der Vision, einen Ort zu schaffen, der Natur, Ruhe und authentische Gastfreundschaft miteinander verbindet.
Was heute als Siddhartha Oceanfront Resort & Spa bekannt ist, entstand nicht auf dem Reissbrett eines internationalen Hotelkonzerns, sondern aus der Überzeugung, dass Erholung dort beginnt, wo Raum, Privatsphäre und eine enge Verbindung zur Umgebung erhalten bleiben. Bereits bei der Planung wurde darauf geachtet, möglichst viele bestehende Bäume und Pflanzen zu bewahren und die Anlage harmonisch in die natürliche Landschaft einzubetten.
Bevor sie Siddhartha gründeten, verbrachten Stefan und Barbara mehr als drei Jahrzehnte in der internationalen Tauch- und Tourismusbranche. Sie führten Tauchschulen und touristische Betriebe in Asien, Afrika und Europa und sammelten dabei umfangreiche Erfahrungen in der Betreuung von Gästen sowie im Aufbau erfolgreicher Unternehmen. Dieses Wissen floss von Beginn an in die Entwicklung des Resorts ein und prägt die Philosophie des Hauses bis heute.
Mit den Jahren entstand weit mehr als ein Resort. Gemeinsam mit der lokalen Gemeinschaft wurden Projekte im Bereich Meeresschutz, nachhaltiger Tourismus und Umweltbewusstsein aufgebaut. Gleichzeitig entwickelte sich das Siddhartha zu einem Ort, der Gästen authentische Einblicke in Bali ermöglicht und dabei bewusst den ursprünglichen Charakter der Region bewahrt. Seit 2021 wird das Resort von einer internationalen Gruppe engagierter Partner unterstützt. Gemeinsam bringen sie Erfahrungen aus den Bereichen Tauchen, Wellness und Yoga ein und tragen dazu bei, Siddhartha behutsam weiterzuentwickeln – stets mit dem Ziel, die besondere Atmosphäre und den Charakter dieses Ortes zu erhalten.
Mit der Natur arbeiten
NACHHALTIGKEIT LEBEN
Nachhaltigkeit bedeutet für uns mehr als den bewussten Umgang mit Wasser, Energie oder Wäschewechseln. Seit der Gründung des Resorts engagieren wir uns aktiv für den Schutz der natürlichen Umgebung und die nachhaltige Entwicklung unserer Region.
Gemeinsam mit lokalen Partnern unterstützen wir Meeresschutzprojekte, den Ausbau künstlicher Riffe sowie verschiedene Initiativen in den Bereichen Recycling, Abfallmanagement und Umweltbildung. Unser Gemüsegarten, die Zusammenarbeit mit Schulen und Behörden sowie zahlreiche gemeinschaftliche Projekte sind Ausdruck unseres Bestrebens, Verantwortung für die Umwelt und die Menschen vor Ort zu übernehmen.

Siddhartha
NACHHALTIGKEIT LEBEN
Seit Anbeginn waren wir bestrebt, über umweltfreundliche Gesten, die in Hotels und Resorts üblich sind, hinauszugehen. Es ist zwar wichtig, den Wechsel von Bettwäsche und Handtüchern (auf Wunsch der Gäste) zu begrenzen, aber es gibt noch viel mehr was getan werden kann, um die eher negativen Auswirkungen touristischer Aktivitäten auf Menschen, Land und Meer zu verringern oder, im Fall unseres künstlichen Riff-Projekts, aktiv die Verbesserung und den Schutz der Umwelt zu unterstützen. Neben unserer Gemüsegarteninitiative, der Entwicklung eines Abfallmanagement- und Recyclingprogramms und der Zusammenarbeit mit der Gemeinde, den Schulen und Behörden um das Umweltbewusstsein zu stärken, legen wir grossen Wert auf Nachhaltigkeit und Selbstverantwortung.

Siddhartha
DAS LAND RESPEKTIEREN
Schon bei der Planung des Resorts wurde darauf geachtet, möglichst viele bestehende Bäume und Pflanzen zu erhalten und die natürliche Umgebung zu bewahren. Dieser respektvolle Umgang mit dem Land prägt Siddhartha bis heute.
Kurz nach der Eröffnung entwickelten wir ein eigenes Nachhaltigkeitskonzept, um die Auswirkungen unseres Betriebs auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Im gesamten Resort verzichten wir auf Einwegplastikflaschen und bieten unseren Gästen Nachfüllstationen für wiederverwendbare Trinkflaschen an.
Ein wichtiger Bestandteil unseres Umweltkonzepts ist die konsequente Trennung und Wiederverwertung von Abfällen. Organische Küchen- und Gartenabfälle werden kompostiert und fliessen als natürlicher Dünger zurück in unsere Gartenanlagen. Andere Wertstoffe werden sortiert, getrennt und über lokale Partner dem Recycling zugeführt.
Aus diesem Kreislauf entstand im Laufe der Jahre ein weitläufiges Gartenprojekt mit Gemüsebeeten, Kräutern und tropischen Nutzpflanzen. Auf den nährstoffarmen Böden Ostbalis entwickelte das Team eigene Kompost- und Bodenmischungen, die heute den erfolgreichen Anbau zahlreicher Gemüsesorten und Gewürzpflanzen ermöglichen.
Die Ernte bereichert nicht nur die Küche des Resorts. Was nicht direkt verwendet wird, wird innerhalb unseres Teams verteilt und kommt den Familien unserer Mitarbeiter zugute. Nachhaltigkeit verstehen wir nicht als einzelnes Projekt, sondern als fortlaufenden Prozess. Deshalb investieren wir kontinuierlich in die Schulung unserer Mitarbeiter und die Weiterentwicklung umweltbewusster Arbeitsweisen im gesamten Resort.
Meer bewahren
SCHUTZ UNSERER OZEANE
Die Idee für den Kubu Marine Park entstand aus einer einfachen Beobachtung. Nach dem grossen Ausbruch des Mount Agung in den Jahren 1963 und 1964 wurden grosse Teile der Küsten- und Unterwasserlandschaft entlang der Nordostküste Balis von schwarzem Lavasand bedeckt. Wo sich einst artenreiche Korallenriffe befanden, verschwanden wichtige Lebensräume für Fische, Krebstiere und zahlreiche andere Meeresbewohner unter einer dicken Sandschicht.
Aus der langjährigen Verbundenheit mit der Unterwasserwelt heraus begannen Barbara Ebel und Stefan Brand nach Möglichkeiten zu suchen, diesen verlorenen Lebensraum zumindest teilweise zurückzubringen. Die Idee war nicht, die Natur zu ersetzen, sondern ihr neue Strukturen zur Verfügung zu stellen, auf denen sich Leben wieder entwickeln konnte.
So entstand vor dem Resort ein künstliches Riffsystem, das Schutzräume, Versteckmöglichkeiten und neue Besiedlungsflächen für Korallen und Meeresbewohner schafft. Was als einzelnes Projekt begann, entwickelte sich über die Jahre zu einem lebendigen Ökosystem und zählt heute zu einem der bekannten Tauchplätze der Region.
Aus diesen ersten Bemühungen entwickelte sich später der Kubu Marine Park. Gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft, Schulen, Behörden und lokalen Organisationen entstanden Initiativen zur Umweltbildung, Strand- und Dorfreinigung sowie zum verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen der Region.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt bis heute auf der Pflege und Vermehrung von Korallen. Verwendet werden ausschliesslich Korallenfragmente, die auf natürliche Weise von bestehenden Riffen getrennt wurden, beispielsweise durch Stürme oder starke Wellenbewegungen. Diese Fragmente erhalten auf geeigneten Strukturen die Möglichkeit weiterzuwachsen und neue Lebensräume zu schaffen. Mehr als ein Jahrzehnt später ist aus einer Idee ein Projekt geworden, das Gäste, Mitarbeiter und die Gemeinschaft von Kubu miteinander verbindet. Es erinnert uns täglich daran, dass nachhaltiger Tourismus nicht nur von einer intakten Natur lebt, sondern auch Verantwortung für ihre Zukunft trägt.




